Polizistin zur Sklavin gemacht – 2 – Von Kommiss

Von Kommissarin zur Sklavin..Copyright by Ben Bischoff.Fortsetzung des Netzfundes, eines mir leider unbekannten Autors.Um diese Geschichte zu verstehen, empfehle ich, zuvor den ersten Teil zu lesen…Eine Polizistin wird Sklavin.Sabrina hatte eine richtigen Irrfahrt hinter sich.Zuerst in den bayerischen Wald, dort empfand Herbert es aber nicht als wirklich sicher, sodass es dann nach München und von dort mit dem ICE in die Bundeshauptstadt Berlin ging.Damit hatten sie gehofft, eventuelle Nachforschungen über ihren Verbleib, zu verschleiern.Auch wussten nur noch Sabrina und er, wo sie sich nun aufhielt.In Berlin, wurde sie von einem guten Freund Herberts abgeholt.Herbert hatte in seiner Position als Polizeichef Aachens eine Menge Kontakte und Beziehungen.Einige Gefallen hatte er eingefordert, um Sabrina einen Neustart in Berlin zu ermöglichen.Sie kam neue Papiere, eine Scheinidentität, offiziell, um besser Undercover zu arbeiten.Sie kam in einer länderübergreifenden Taskforce zur Bekämpfung des Menschenhandels und Prostitution.Somit war sie immer noch Herbert unterstellt.Die ersten Nächte war sie in einem Hotel untergebracht, bis sie dann in ihre neue Wohnung ziehen konnte.Sabrina Schmitz, nun Sabrina Bischoff, hatte sich in ihrer neuen Einheit schnell eingelebt und auch Berlin als Stadt, gefiel ihr sehr gut.Man hatte ihren Vornamen beibehalten, da man sowenig wie möglich Schwachstellen in ihrer Legende wollte.Und der Rufname, war eine solche..Ferner kam sie aus Hamburg und eine Nachforschung würde ergeben, dass sie die Schule abgebrochen hatte um dann als Kosmetikerin zu jobben..Sie war jeder Zeit bereit, für einen Undercover Einsatz, in eine entsprechende Rolle zu schlüpfen.Aber das natürlich nur außerhalb der Polizei.Dort kannte auch niemand ihre wahre Geschichte.Sie hatte zwar hin und wieder das Gefühl beobachtet zu werden, jedoch gab es keinerlei konkrete Beweise dafür.Sabrina war richtig aufgeblüht, da sie ihre kompletten Sachen in Aachen gelassen hatte, musste sich sich komplett neu einkleiden.Zu ihrer Verwunderung hatte sie in ihrem neuen Kleiderschrank so gut wie keine einzige Jeans mehr, und die zwei oder drei, die sie dennoch besaß, waren alle sehr eng, eher schon Skinny. Ansonsten nur Kleider, Röcke, und Blusen. Alles in allem war die neue Sabrina sehr weiblich geworden und legte viel mehr wert auf ihr Äußeres.Make-up, früher ein Fremdwort, jetzt ein Muss..Was natürlich auch zu ihrer neuen Legende passte..Auch ihre Schuhe, fast nur noch High Heels, oder zumindest schicke Ballerinas oder Dianetten. Selbst bei der Unterwäsche legte Sabrina nun mehr Wert auf auf Optik, als auf reine Funktionalität.Wenn sie früher nur Sport BH’s trug, waren es heute sexy Dessous.Und als sie sich diesbezüglich in einem teuren Miedergeschäft beraten ließ, stellte Frau Schmitz, oder besser gesagt Frau Bischoff, fest, dass sie seit Jahren immer die falsche Größe gekauft hatte.Die 80 B waren in Wirklichkeit eine 75 CDas lag vielleicht auch daran, dass Sabrina früher mit ihrer Weiblichkeit nicht richtig umgehen konnte bzw. es auch gar nicht wollte.Insofern hatte das Erlebte doch etwas Gutes.Vor kurzem war sie bei einer Razzia in einem Strip Club mit beteiligt, aber natürlich total vermummt, mit Sturmmaske um ihre Identität zu waren.Es war der Dubble-D Club, sein Besitzer, ein gewisser Hassan Uruk war nicht anwesend, aber auch sonst war es ein Schlag ins Wasser.Alles war in Ordnung, keine i*****len, keine Drogen oder Waffen, man hatte schon den Verdacht, es gäbe eine undichte Stelle im Präsidium. Sabrina war anwesend als die Tänzerinnen befragt wurden, alles wirklich sehr hübsche Mädels, mit wahnsinns Figuren. Einige waren gepierct und oder tattoviert. Olga, eine Weißrussin, Sabrina hatte sie festgenommen und ihr bis zur Klärung ihrer Identität, Handschellen angelegt.Keine Ahnung warum, aber sie war ihr besonders ins Auge gestochen.An ihr stimmte einfach alles. Figur, Haare, Gesicht und der perfekte Body war von zahlreichen zum Teil sehr großen Tattoos überzogen.Sabrina musterte sie sehr genau und machte ihrem Recht, sie abzutasten und zu untersuchen, sehr gut Gebrauch.Je länger sie die Tänzerin beobachtete, desto mehr gefiel ihr das, was sie sah.Sie merkte zum ersten Mal seit langem, wie ihre Muschi feucht wurde. Konnte sich aber keinen Reim daraus machen und wusste auch nicht warum.-Es sah toll an ihr aus, nun, sie ist ja auch Stripperin…- dachte sie so bei sich.In der Vergangenheit waren Tattoos, ihr immer ein Graus gewesen, aber seit sie selbst eines besaß, auch wenn es nicht freiwillig, hatte sie sich näher damit beschäftigt und sah die Sache in einem anderen Licht.Aber wie gesagt, die Razzia war ein Reinfall und im Dezernat beschloss man verdeckte Ermittler einzuschleusen.Sabrina brannte es in den Fingern, zu gerne hätte sie die Kerle dingfest gemacht und ihnen das Handwerk gelegt.Aber dazu war sie noch zu neu in der Stadt.Sie war nun fast einen Monat in Berlin, schlenderte an einem herrlichen Freitag Mittag durch die Stadt, als sie zum wiederholten Male, an einem Tattoo und Piercing-studio vorbeikam. Es war in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung.Sie merkte wie ihr Kitzler anschwoll, wie sich ihre Brustwarzen versteiften, ja, sogar ihre Muschi wurde feucht und ihr Atem ging stoßweise.Wieder zogen die Ereignisse an ihrem inneren Auge vorbei, auch Olga kam ihr wieder in den Kopf.Nein, sie war keine Sklavin, wollte das Erlebte hinter sich lassen, aber dennoch hatte sie Orgasmen erlebt, die sie sich nie hätte erträumen lassen.Irgendwie fehlte ihr das Abendteuer.. Wie unter Zwang ging sie in den Laden.Eine junge Frau, etwa im selben Alter, von oben bis unten tattooviert begrüßte sie.“Hey, ich bin Sandy, was kann ich für dich tun..Ein kleines Tattoo, einen süßen Nasenstecker, oder darf’s was größeres werden…?“Mit rotem Kopf und deutlich belegter Stimme sagte Sabrina,” hab da drei Löcher, in die sollte wieder was rein…”“Ääähhhm, bin kein Bordell…”“Ooohhhh nein, nein,…… Piercings meine ich, Piercinglöcher, in die soll wieder was rein…”Beide lachten und der Bann war gebrochen. Zusammen gingen sie nach hinten, wo sich Sandra dann frei machte und auf eine Liege legte.Sandy untersuchte ihre Brustwarzen und ihren Klit.Die Kommissarin hatte von Natur aus eine sehr große Klitoris. “Meine Herren, das sind aber keine kleinen Löcher, da musst du aber ordentliche Ringe oder Barbells einsetzen, denn die, die gehen von alleine nicht mehr zu.Und kleiner werden auch nicht mehr.Hast anscheinend ordentlich Gewichte dran gehabt..”Die Kommissarin seufzte “was empfiehlst du mir?”Sandy hantierte an ihrem schönen, fast schon übergroßen Kitzler “also hier unten solltest du fast, mindestens einen 6 mm Piercing einsetzen, bei einem Ring, mit der Stärke reden wir dann von einem Durchmesser von zwei, zweieinhalb cm aufwärts. Damit kannst du aber keine enge Hose mehr tragen.Alternativ geht ein kurzer Barbell, also ein Stecker mit zwei Kugeln, jedoch auch diese, haben bei der Stärke einen Durchmesser von 8-10 mm… Weite Hosen ja, enge….. Nein.Ich könnte dir einen Flechtunnel einsetzen, also eine Art hohlen Stecker der auf beiden Seiten nur einen schmalen Bund hat… Dafür sollte dann aber der Klit noch ein wenig gedehnt werden… Nicht wirklich viel, die sechs mm waren schon unterstes Maß” ergänzte Sandy schnell, als sie Sabrinas Gesicht sah.“In den Flechtunnel, kannst du dann bei Events oder auch sonst einen 4 oder 5 mm Ring einsetzten und ansonsten verschwindet er in deiner Muschi.Bei den Brustwarzen das gleiche, 6 mm Barbells in einem wattierten BH nicht zu sehen, Ringe würden unter engen Klamotten auffallen…”“Ok, dann machen wir das so… Und hast du eine Idee, was ich mit dem blöden Schriftzug machen kann”“Wieso, sieht doch geil aus, vor allem, wenn das einer liest, ist er doch eh kurz davor dich zu ficken… Oder gehst du an den FKK strand?”“War ne verlorene Wette..” Log Sandra. Und irgendwie kam ihr plötzlich die dumme Idee und das nicht zum ersten mal, sich als Undercover-Stripperin, in einem von Hassan Uruks Club, zu bewerben.“Da könnte man ein Cuver-up machen, also was darüber tattoovieren.Oder du lässt es dir weglasern. Ist aber schmerzhaft..”“Was verstehst du unter einem Cuver-up”“Ist ganz einfach, du suchst dir ein schönes Tattoo aus, eines das dir gefällt und an diese Stelle passt, und damit, wird das Alte übertattoviert..Es muss halt größer und in dem zu verdeckenden Bereich auch ziemlich dunkel sein..Aber das bekommt man locker hin..Und schon erinnert dich nichts mehr an deine blöde Wette..”Sabrina verzog das Gesicht, eigentlich hatte sie ja für Tattoos nicht wirklich viel übrig, aber irgendwie hatte sie sich nun fast schon daran gewöhnt, nur das harte -Fick mich- störte sie, aber ein noch größeres.. Wieder musste Sabrina an Olga denken und ein eigenartiges Kribbeln machte sich zwischen ihren Beinen breit.Als ob Sandy ihre Gedanken erraten hätte, sagte sie, “du hast so einen geilen Body, so was bekomme ich selten zum tattoovieren, groß, schlank, durchtrainiert, dennoch fraulich, makellose Haut. Du lebst doch heute, egal was war, weshalb du das Tattoo und die Piercings hast, wenn du es wirklich hassen würdest, wärest du bei einem Schönheitschirurgen, ließest dir die Löcher zumachen und das Tattoo weglasern, und würdest nicht mit gespreizten Beinen vor mir sitzen und und mir deine ziemlich feuchte herrliche Muschi zeigen..”Bevor Sabrina etwas erwidern konnte, war Sandy weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht und im nächsten Moment durchzog es sie, wie bei einem Stromschlag. Instinktiv wollte Sabrina ihre Schenkel schließen, aber Sandy hielt sie in dem Gynstuhl, weiter gespreizt. Sie brauchte auch nicht wirklich viel Kraft, denn der Widerstand war sehr gering.Zuerst zärtlich, dann immer fordernder und fester, begann die Tattoviererin ihren Kitzler zu lecken. Dabei wechselte sie sich ab, zum einen mit der sanften Zungenspitze, dann mit den drei harten Kugeln ihrer Zungenpiercings.So zärtlich war Sabrina in den letzten Monaten nicht mehr behandelt worden, sie war innerhalb von wenigen Minuten so geil, wie schon lange nicht mehr.Zumal die Kommissarin, seit Aachen, keinen Orgasmus mehr gehabt hatte. Aber Sandy hielt sie hin, es wäre ein leichtes gewesen, ihr den erlösenden Höhepunkt zu geben, aber sie ließ Sabrina zappeln.Nach weiteren unzähligen Minuten, in denen die Kommissarin immer geiler wurde, obwohl sie dieses nicht für möglich gehalten hätte, fasste sie dann Sandy’s Kopf, presste ihn fest gegen ihre überlaufende Möse und bettelte regelrecht. “Ohhhhh, bitte, bittttteee lass mich kommen….. Bitttttttttteeeeeeeeeee ooohhhhh ist das geeeeeiiiiiill. Bitttteeee…”“Und, was tust du für mich?” Fragte Sandy mit hochrotem Kopf.“Allleeess was du willst, aber biiiiiittttteeee, bitttttteeeee lass mich kommen….”“ na, dann vertrau mir, und lass dich von mir tattoovieren und piercen… Willst du das?”“Ooooooohhhhhh looooss. Red nicht so viel, leck mich…” Sagte Sabrina sehr bestimmt und schon fast erbost.Nur Sekunden später schrie sie ihren Orgasmus heraus, sie warf sich in dem Gynstuhl hin und her, sie verkrampfte, ihre Oberschenkel pressten Sandy’s Kopf fest ein, diese ließ sich aber trotz alledem nicht die Regie abnehmen und leckte gezielt weiter, sie trieb die mittlerweile willenlose Kommissarin von einem Höhepunkt zum nächsten.Sabrina wusste hinterher nicht , wie lange das Ganze gedauert hatte, sie hatte jedes Zeitgefühl verloren, auch wie viele Orgasmen es waren, keine Ahnung, sie wusste nur, das es der absolute Wahnsinn war.Mit einem Anflug von Scham, sagte sie “was machst du mit mir, ich bin doch keine Lesbe.. Ich stehe nicht auf Frauen… Wie konnte das passieren?”“Süße, du denkst zuviel nach…. Hat es dir gefallen? Hast du es genossen? Dann ist doch alles andere egal….”Ja, es hatte ihr gefallen, sie hatte zwar auch als Sklavin herrliche Orgasmen erlebt, aber da war sie benutzt, erniedrigt, gedemütigt worden und das hatte sie wider Erwarten geil gemacht.Aber was sie mit Sandy erlebt hatte, das war etwas sehr zärtliches, viel intimeres. Nichts hatte sie penetriert, sie hatte einfach nur genossen.“Ist das mit einer anderen Frau immer so?…..”“Wie…..? Meinst du so intensiv, so zärtlich, so erfüllend, so befriedigend?…So intensiv. – meistensSo zärtlich – ab und zuSo erfüllend – Fast immer.So befriedigend. – Immer….Aber das heißt nicht, dass ich nicht ab und zu einen guten harten und großen Schwanz in meinen Löchern haben will….”Während sie das sagte hatte sie sich unbemerkt an Sabrina’s gereiztem Kitzler zu schaffen gemacht, der war so geschwollen und fast schon taub, dass sie gar nicht bemerkte, dass Sandy ihr schon einen spezial Stecker eingesetzt hatte. Entgegen ihrer ersten Aussage, hatte sie sogar einen mit 8 mm Durchmesser ausgewählt.Es war ein massiver Stecker, mit einem dickeren, aufgeschraubtem Rand und einer halbrunden Vertiefung an den Enden.Sandy hatte diese Stecker schon eine Weile im Programm, aber noch nie jemanden gefunden, der sie tragen wollte.Zu dieser Art Stecker gehörten 8 mm starke Ringe, mit 50 – 80 mm Durchmesser.Diese mussten mit einem Spezialwerkzeug gespreizt werden und die Öffnung, mit den abgerundeten Enden kamen in die Vertiefungen der Stecker.“…. Im Gegenteil, ich liebe es ausdauernd und richtig hart durchgefickt zu werden, die harten und dicken Schwänze in allen Löchern zu spüren.Da kann es mir nicht derbe genug sein.. “ Fuhr Sandy fort, dabei ließ sich Sabrina so ablenken, dass sie erst im letzten Moment merkte, wie sie ihr den 8 mm Stecker in die linke ihrer fast Daumen dicken Brustwarzen setzte.“Hee…..”“Was ist….” Unterbrach Sandy Sabrina zarten Versuch sich dagegen zu wehren. “Du wolltest mir doch vertrauen, also leg dich zurück..”Da Sabrina eh den ganzen Tag Zeit hatte und sie zudem sehr neugierig war, legte sie sich zurück und entspannte sich.Dazu kam, dass sie Sandy aus irgendeinem Grund vertraute.“Und, habe ich freie Hand…?”“Ich weiß nicht…” Gab Sabrina unsicher zurück. Sie war hin und her gerissen.“Du würdest ein Hammer Tattoo-Model abgeben..”“Hmmm, ich verspreche, das ich es mir überlege, aber fangen wir erst mal mit dem Cover-up an..Es darf ruhig etwas größer werden” Sabrina konnte es nicht fassen, aber sie hatte es tatsächlich gesagt.“Ok, aber dann wenigstens noch das eine oder andere Piercing…Du hast schon das extremste an deinem Klit, dagegen sind die anderen Kinderkram…”Da es keine wirkliche Frage, eher eine Feststellung war und sich die Kommissarin bei Sandy wohl fühlte, schwieg sie einfach. Warum, das konnte sie selbst nicht sagen, es war wie ein innerer Zwang. Einem inneren Zwang, den sie in der letzten Vergangenheit schon oft unterlegen war.“Hast du vielleicht ein Glas Sekt oder was stärkeres…Nur so zur Beruhigung…”Sandy lachte und gab Sabrina ein Glas Whisky.“Uni, das geht aber die Kehle gut runter….”Nachdem Sabrina das Glas gelehrt hatte, schloß sie die Augen und ließ Sandy machen. Diese rieb ihr zuerst die äußeren Schamlippen mit einer Creme ein, dann kam sie hoch zu der Kommissarin, “komm, zeig mir deine Zunge…” Sabrina wollte gar nicht so genau wissen was die Tattoviererin vorhatte und gehorchte einfach.Diese sprühte was auf ihre Zunge und verteilte etwas in ihrer Nase.Als Sabrina was sagen wollte, kam nur ein “ganz ruhig…. Glaub mir, ich weiß etwas ich mache und du wirst es lieben….”Sie spürte, wie die Säfte sich in ihrer Muschi sammelten.- ja, die Zungenstecker, mit der sie mich geleckt, die waren schon geil, warum also nicht…und die Typen fahren gewiss auch darauf ab- dachte Sabrina.Kurz darauf begann Sandy aber erst mit dem Cover-up.Vollkommen entspannt ließ Sabrina sie gewähren, sie fühlte sich gut bei ihr aufgehoben.Das leichte Summen der Rotary ließ die Kommissarin immer schläfriger werden, sie entspannte sich immer mehr, sie konzentrierte sich auf das Summen, die Berührungen auf ihrer Haut. Sabrina empfand es als sehr angenehm von Sandy tattoviert zu werden.“Du bist der Wahnsinn..Ich wünschte, alle meine Kunden wären so entspannt wie du….”Sabrina schurrte nur leise, irgendwann schlief sie sogar ganz ein. Nicht zuletzt, war es wahrscheinlich auch der Alkohol und das Lidokanin, das Sandy ihr in den Mund gesprüht hatte, mit ausschlaggebend. Alles zusammen war wohl etwas zuviel für die Kommissarin.Somit hatte die Tattoviererin freie Hand.Als Sabrina nach geraumer Zeit wieder wach wurde, lag sie immer noch auf der Liege.“Hallo Schlafmütze… Nun, sieh dich mal an…”Das erste was Sabrina spürte, war ihre geschwollene Zunge. “Wasss hassst du mit mir gemachht.” Lispelte sie. Sandy half ihr beim aufstehen, “anscheinend verträgst du das Lokalanästhetikum nicht so doll, ist aber nicht weiters schlimm..”Vor einem großen Spiegel betrachtete sie sich. Von einem kleinen Cover-up konnte wohl nicht die Rede sein.Knapp über ihrem linken Knie begann eine Mischung aus filigranen Tribeln, wunderschöne Lilien und anderen, dazu passenden Motiven, ein Gebilde, dass dann über ihren Oberschenkel, durch die Leiste ging, auf Höhe des ehemaligen Schriftzug -Fick mich-, die Körperseite wechselte dann über dem rechten Hüftknochen in die Höhe ging, ihre rechten Rippenbogen und dann die Außenseite ihre marklose Brust umschloss.Sabrina schluckte ein wenig. Aber sie musste zugeben, dass es wunderschön war.Aber das war noch nicht alles, auf ihrem rechten Fuß, auf dem Spann beginnend, um den Knöchel herum, auf der Außenseite des Unterschenkels, rankte eine Reihe, ähnlicher, ineinander verschachtelter Motive, bis knapp unter das Knie.Alles in allem war es sehr schön, Sabrina versuchte es sich nicht an ihrem Körper vorzustellen. Dazu erinnerte es sie ein wenig an die Tattoos, die sie bei Olga so schön empfunden hatte. Und die, die Sandy ihr gemacht hatte, die waren noch schöner, ästhetischer.Dann betrachtete sie ihre Muschi. Da Sabrina, so gut wie keine kleinen Schamlippen besaß, hatte sich Sandy auf ihre großen Schamlippen beschränkt, sie hatte auf jeder Seite vier große Stecker, mit 8 mm Durchmesser.Als Sabrina ihren Mund öffnete, sah sie den Grund ihres lispelns. In ihrer langen dünnen Zunge waren kreuzförmig angeordnet fünf Stecker.“Isssst dassss deine Meinung von ein bisssccchen..?”“Warum, dein altes tattoo ist doch nicht mehr zu erkennen… Also ein erfolgreiches Cover-up… Und die Piercings, die sieht doch auch keiner…Selbst du hast nicht Mal das geilste gesehen…”“Wasss, wo hasssst du denn noch einssss” “Na, sieh mal in deiner Nase nach…”Und tatsächlich, in der Nasenscheidewand hatte sie einem weiteren, sechs mm Flashtunnel.“Wenn du Lust hast, dann kannst du morgen früh vorbeikommen, dann kann ich dir die Piercings versorgen und wer weiß, vielleicht hast du ja noch Lust, auf das eine oder andere tattoo…”“Wasss noch mehr…”“Na, vielleicht noch ein kleines um die linke Brust.. Und was am linken Arm..”Sabrina erwiderte nichts. Ihr machte nur Sorgen, dass es ihr gefiel und sie sich nicht im geringsten aufregte oder gar in Erwägung zog, die Piercerin zu verklagen.Die beiden unterhielten sich noch bist spät in den Abend und als die Salbe aufhörte, und die Schmerzen langsam durchkamen, gingen die beiden Mädels dann gemeinsam zu der Kommissarin nach Hause.Am kommenden Tag ließ sich Sabrina, doch noch den linken Arm und ein tattoo auf die linke Brust machen. Es war wie eine Sucht, die sie befallen hatte. Das sie ja schon Erfahrung mit Piercings besaß, wusste sie, dass die nächsten zwei bis drei Wochen Unterhosen ein Tabu waren.Zumindest für die erste Woche reichte sie kurzerhand Urlaub ein.Sabrina und Sandy verbrachten viel Zeit miteinander und die Piercings und Tattoos heilten sehr schnell, nach wenigen Tagen sprach die Kommissarin wieder ganz normal.Als sie dann nach einer Woche wieder ins Kommissariat ging, zog sie einen längeren Rock an, kniehohe Stiefel und eine passende Bluse.Das Sitzen viel ihr noch ein wenig schwer, aber es ging.In ihrem Urlaub war einiges passiert. Zwei verdeckte Ermittler waren verschwunden, sowie ein paar Stripperinnen.Man hatte erneut den Nachtclubbesitzer Hassan Uruk in Verdacht.Er war Marokkaner mit angeblichen Verbindungen zur Mafia.Jedoch war ihm immer noch nichts nach zuweisen.Sabrina telefonierte mit Herbert und schlug vor, sich bei ihm einschleusen zu lassen.Für so etwas hatte sie ja schließlich ihre Tarn – Identität Der Polizeichef lehnte das aber als zu gefährlich ab.Am Nachmittag, nach Feierabend verabredete sie sich mit Sandy.Sabrina wollte shoppen gehen, allerdings brauchte sie besondere Sachen.Sie ging mit Sandy in verschiedene Fetish Läden und legte sich das eine oder andere Outfit zu.Richtige Plateau Heels, wie sie die Mädels im Dubble-D Club trugen, dazu passende Reizwäsche bzw. Danceware.Mit ihren neuen Stipper-Heels suchte sie einen Abhörspezialisten auf, den Sandy seit längerem kannte und ihr empfohlen hatte.Im Dezernat traute sie erst mal niemanden mehr.Dieser Spezialist verstaute in den Hohlräumen der Plateauheels feinste Abhörtechnik, sowie GPS-tracker und einen Notfallsender, den Sabrina aber aus Sicherheitsgründen erst aktivieren musste, damit man ihn bei einer Kontrolle nicht orten und entdecken konnte.Gespeichert wurden die Daten auf winzigen Datenträgern.Bei jeder normalen Untersuchung fiel somit nichts auf.Sandy gefiel das ganze nicht, aber Sabrina war fest entschlossen. Zumal sie dieses mal nicht so blauäugig, wie das letzte Mal unterwegs war.Den Rest der Woche nahm sie noch etliche Stunden bei einer Bekannten von Sandy, Tamara war früher Stripperin und hatte Tabledance gemacht.Sabrina kam ihre Balletterfahrung, und die daraus resultierenden Gelenkigkeit und Körperbeherrschung zu Gute.Nach Aussage Tamaras, war sie ein Naturtalent.Freitag ließ sich Sabrina noch ihre Nägel machen, richtige lange rote Krallen.Dann setzte ihr Sabrina die 8 mm Ringe in die Stecker, ersetzte den Flashtunnel in der Nase durch einen 6 mm Nasenring.Zum Schluss half sie ihr noch bei dem Make-up.Sie zog direkt ein paar ihrer neuen Plateauheels an, dazu ein sehr kurzes ziemlich dünnes Sommerkleid.Vor dem Spiegel betrachtete sie sich ein letztes Mal.Diese Sabrina war absolut neu, aber sie sah verboten geil aus.Die Brustpiercings drückten durch den dünnen Stoff, ein Großteil ihre Tattoos waren zu sehen, dazu die langen lockigen Haare, das kräftige Make-up.Keiner ihrer Kollegen hätte sie so erkannt.“Wow…. Siehst du geil aus…. Komm lass uns sofort in die Kiste springen…” sagte sagte Sandy. Dabei fasste sie ihr von hinten unter den kurzen weiten Rock und spielte mit den großen Ringen an ihrer Muschi.Die Kommissarin merkte wie sie sofort feucht wurde.Nur mit Mühe konnte sie dem aufkommenden Verlangen entgehen.Sie packte ihre Tasche und stöckelte aus der Wohnung.-oh Gott… Ist das geil….- Sabrina lief die ersten Schritte mit dem Schmuck an ihrer Muschi. Die Ringe schlugen aneinander, die Vibrationen übertrugen sich bis zu ihrem geschwollenen Kitzler. Sie musste auf die Zähne beißen, um nicht vor Lust aufzustöhnen.“Na, hab ich dir zuviel versprochen …..” Rief ihr Sandy schadenfroh hinterher.“Na warte, das gibt Rache… Sehhhhhhrrr geile Rache… “War ihre Antwort.Bis sie bei ihrem SLK war, war sie so was von geil, dass sie sich im sitzen erst mal unter den Rock faste. Nur zwei winzige Berührungen genügten und sie kam.Eine halbe Stunde später, stand sie mit ihrer Tasche vor dem Double-D Club.Der Türsteher sah sie an, “hy Süße, wie kann ich dir helfen…”“Hab gehört, ihr sucht noch Verstärkung für euer Team… Bin noch neu hier in der Stadt und überall ist der Double-D Club -die- Adresse…Da dachte ich mir, ich könnte mir bei euch was dazu verdienen..”“Na, wenn du meinst, Hassan ist heute da, wenn du ihm gefällst…. Versuch halt dein Glück..” Einer seiner Kollegen, ein Schrank von einem Typ, brachte Sabrina nach hinten in den Club.Da es noch recht früh war, war dieser wie ausgestorben, nur ein oder zwei Mädels räkelten sich gekonnt an den Stangen.Der Schrank klopfte an eine massive Tür und nach ca. 15 Sekunden kam ein dumpfes -komm rein-.Die Kommissarin sah zum ersten mal Hassan, wie er leibt und lebt. Bisher gab es nur Überwachungsfotos, und die wurden ihm nicht gerecht.“Was will die Bitch…” Fragte er seinen Angestellten.Als ob sie nicht anwesend wäre, gab dieser die Antwort.“Die Schlampe sucht nen Job, meint sie wäre gut genug für den Dobble-D Club..”“Und ob ich gut genug für euren Club bin…” Fuhr Sabrina dazwischen.“He Bitch, wer hat dich gefragt…. Hier hast du nur dein Maul aufzumachen, wenn man dich was fragt, oder wenn du eine Schwanz blasen sollst…. Verstanden…”Hassans Ton ließ keine Spielraum für irgendwelche Erwiderungen ihrerseits, so schwieg sie erst mal.In der Zwischenzeit war er aufgestanden und um den schweren Schreibtisch herumgekommen.Er stand vor ihr. Musterte sie von oben bis unten.Zum ersten mal war sich Sabrina nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee gewesen war.Er war furcht einflößend. Trotz ihrer 15 cm hohen Plateau Sandaletten und ihrer fast 1.90, war er noch größer als sie.Dazu wog er bestimmt 150kg, jedoch war gewiss kein Gramm Fett an seinem Körper.Sein blond gefärbter Irokesenschnitt, seine markanten Gesichtszüge und seine dunkle Hautfarbe unterstrich sein wüstes Aussehen.Er begutachtete sie wie ein Stück Vieh, und in seinen Augen, war sie auch nichts anderes.“Ist sie clean..?”“In ihrer Tasche war nur das..” Der Schrank von der Türe zeigte Hassan ihr Smartphone.Auf einen Wink hin, schmiss dieser das Telefon in eine Karaffe mit O-Saft.“He, mein Handy…”protestierte Sabrina, wohlwissend, dass das der absolute Tod ihres Telefons war.Die beiden gingen gar nicht darauf ein.“Die Scanner haben auch nichts gezeigt, also ist sie sauber….”Hassan nahm den Hörer eines alten Telefons ab, tippte eine 8 Stellige Telefonnummer ein und wenige Sekunden später fuhr der Schrank hinter ihm in den Boden und gab einen Durchgang frei.-deshalb finden wir bei unseren Razzien nie was, mal sehen, was alles da hinter ist- dachte die Kommissarin, als sie Hassan in den angrenzenden Raum folgte.Neben Hassan und seinem Begleiter, waren noch drei weiter Marokkaner anwesend, die allesamt aussahen, als wären sie einem Bodybuilderalptraum entsprungen.“Hier die Bitch will nen Job… “ dabei drehte es sich zu Sabrina rum, packte mit seiner linken Pranke in den Ausschnitt ihres Kleides und mit einem kurzen Ruck, stand sie nackt vor Ihnen.Obwohl es vollkommen überraschend kam, verhielt sie sich absolut ruhig.“Nicht schlecht, hat potenzial die Bitch..Vor allem so ne gepiercte Schlampe hatten wir noch net…”Er wand sich an Sabrina, “aber das mit dem Dobble-D Club, das haste wohl net verstanden… So ne flachtittige Schlampe kann ich meinen Kunden hier nicht anbieten…”Sabrina viel es wie Schuppen von den Augen. -Na klar doch —Doppel D— die BH-Größe..Scheiße das ist noch niemandem aufgefallen- Verzweifelt suchte sie nach einem Ausweg.Sie war in ihrem geheimen Unterschlupf, und wenn sie, sie nicht anstellen wollten, dann bedeutete das nichts gutes.Dazu würde sie nicht mal einen Notruf absetzen können.Zum einen, die fast ein Meter dicke Wand, die sie eben passiert hatte und wie es aussah, waren auch noch Jammer installiert, die jegliche Kommunikation nach außen unter unterbinden..“Ist denn die Größe wirklich alles?…” Dabei fasste sie ihm in den Schritt und erschrak.“Ja Baby, …Größe IST echt alles…und wenn du meinen gespürt hast, dann stimmst du mir da zu…”Sie lachten alle und ehe sie sich versah harte er sie auf die Knie gedrückt.Mit flinken Fingern öffnete sie seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, genau wissend, dass ihre Zukunft davon abhing.Sabrina ließ sich ihre Überraschung nicht anmerken, als sie dieses Monsterteil befreit hatte.“Bayb. Machs gut, sonst ist das Metall in deinem Body, als Altmetall mehr wert, als dein Leben…”Sabrina musste an Charly denken, aber dessen 4 x 22 cm Schwanz, war ein Winzling gegen Hassans.Obwohl noch nicht ganz steif, hatte sie so annähernd 6 x 30 cm in den Händen.Damit hielt sie den Beweis in Händen, dass das Gerücht über Marokkaner und deren rießen Penisse stimmte.Es half nichts, sie stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann ihn zu saugen und zu lutschen, immer weiter öffnete sie ihren Kiefer, sie umspielte seine Eichel mit ihrer Zunge, setzte ihre neuen Piercings geschickt ein und Hassan fing an leicht zu Stöhnen.“Na ist gar nicht so untalentiert die Schlampe, aber bis jetzt nichts besoooooonndderrreeeesss…..” Stöhnte er laut auf, als Sabrina die Augen schloß, sich entspannte und seine Eichel in ihren Hals eindrang.Sie hatte schon ein paar mal einen Schwanz im Hals gehabt, aber noch nie einen so großen. Zu

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Polizistin zur Sklavin gemacht – 2 – Von Kommiss

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